Ultreya! Roxy Ulm, Premiere: 9., und 11., 12. Oktober

Nach Paolo Coelho, Hape Kerkeling, und Shirley McLaine, hunderten Internetseiten, Filmen und abgelatschten Schuhen,

nun endlich die Perormance zum Jakobsweg: @ Logo

von und mit Eva Ellermann,Sandra Lienhard und Ursula Ritter

videoschnitt auf you-tube: http://de.youtube.com/watch?v=kkRuCLXbVJ8

…Die Strasse, die das kleine Dorf nicht hält, geht langsam weiter in die Nacht hinaus, Das kleine Dorf ist nur ein Übergang
zwischen zwei Weiten , ahnungsvoll und bang…“
Rainer Maria Rilke

… und ich bin Orlando, ich stehe inmitten eines riesigen Weizenfeldes, ewig das Geschlecht wechselnd. In immer neuen Formen erschaffe ich mir die Welt….

…Ich bin dann mal weg… Hape Kerkeling

„ich war nicht im Geringsten vorbereitet auf die Wirkung, die der Jakobsweg auf mich hatte“ Shirley MacLaine

Finisterre: am Ende der bekannten Welt ist die Außenwelt Spiegel meiner Innenwelt…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ultreya , „Vorwärts, Weiter!“. Dieses spanische Grußwort riefen sich die Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostella zu.

Mit der Sehnsucht nach Erkenntnis machen sich 3 Frauen auf den Weg und erkunden Formen und Rituale für die Reise der Seele im Theaterraum. Auf dem berühmten Weg unter den Sternen der Milchstrasse erleben sie die Absurdität, Komik, und Irrationalität einer solchen Pilgerschaft ebenso, wie tiefe Erfahrungen von Einssein und Freude.

In assoziativen Szenen zwischen Tanz und Schauspiel werden die Zuschauer im Zyklus der archetypischen Heldenreise auf den Camino entführt, und:

Sie kommen auf jeden Fall Alle in Finisterre an!  

Von und mit: Eva Ellerkamp, Sandra Lienhard und Ursula Ritter

Dramaturgische Unterstützung: Christine Juchelka,

technische Hilfe: Angela Schwärzler

Lichttechnik: Roxyteam

mit Dank an undsere Förderer:

die Stiftung der Landesbank BW, Stadt Ulm, Land Baden Württemberg,vh Ulm, Christoph Rinser,

Agentur www.fort-communications.de, Ulm

 

 

Die 3 Darstellerinnen und die Regisseurin haben sich über Jahre mit verschiedenen spirituellen Reisen und Disziplinen auseinandergesetzt. Inspiriert wird unsere Arbeit auch durch Rituale, deren Kraft und bildhafte Form wir auf die Bühne bringen und erlebbar machen wollen. Bühnenbild und Requisiten bestehen zum Großteil aus Naturmaterialien (Donaukiesel, Äste, geflochtene Taue), was der Realität des Pilgerweges auch auf dieser Ebene entspricht. Unser Stück ist mobil und bietet Schulen der Region eine ungewöhnliche Ergänzung des Lehrplans (Ethik/Religion Oberstufe). Gerne bieten wir bei Schulaufführungen auch Nachgespräche an. Es werden mindestens drei Vorstellungen im Roxy Ulm stattfinden (Premiere Anfang Oktober 08), weitere sind in Planung wie z.B. in Köln, Stuttgart, Zürich